Kanaldeckel mit Stadtwappen als sichtbares Zeichen einer vier Jahrzehnte alten Partnerschaft

Kanaldeckel mit Stadtwappen als sichtbares Zeichen einer vier Jahrzehnte alten Partnerschaft
Kanaldeckel mit Stadtwappen als sichtbares Zeichen einer vier Jahrzehnte alten Partnerschaft | Bild: Stadt Recklinghausen

Eine seit mehr als 40 Jahren bestehende Verbindung zwischen der Bürgerschützengilde Stuckenbusch Hochlarmark II und der Stadtkapelle Trochtelfingen hat ein neues, dauerhaftes Symbol erhalten: Die beiden Gemeinden haben Kanaldeckel mit den jeweiligen Stadtwappen ausgetauscht und an gut sichtbaren Orten verlegt.

Vorbereitung und Idee

Die Initiative für den Austausch ging von den Jungschützen Maria Fahnenbrock und Tobi Carius aus. In Recklinghausen wurde der Kanaldeckel mit dem städtischen Wappen auf dem Betriebshof der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen vorbereitet. An der Übergabe an die Reisenden waren unter anderem die stellvertretende Bürgermeisterin Marita Bergmaier sowie Mitarbeiter aus der Stadtentwässerung beteiligt, darunter Birol Göcek und Marcel Labrenz.

Übergabe in Trochtelfingen

Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerschützengilde reisten im Rahmen des Stadtfestes nach Trochtelfingen auf der Schwäbischen Alb. Die Bürgermeisterin von Trochtelfingen, Katja Fischer, nahm den Deckel entgegen. Der Recklinghäuser Kanaldeckel wurde anschließend in der Nähe des Trochtelfinger Rathauses im Boden eingesetzt.

Gegenseitiger Einbau und Standorte

Im Gegenzug brachten Mitglieder der Stadtkapelle Trochtelfingen einen Kanaldeckel mit dem Wappen ihrer Stadt nach Recklinghausen. Dieser wurde vor Ort übergeben und soll nach Angaben der Bürgerschützengilde am Kreuzungsbereich Stuckenbuschstraße und Hansering eingebaut werden.

Langfristige Verbindung

Die Aktion ist als sichtbares Zeichen einer langjährigen Freundschaft zwischen den Vereinen und Gemeinden gedacht, die ursprünglich durch Begegnungen und musikalischen Austausch entstanden ist. Die Verwendung der Stadtwappen auf Kanaldeckeln soll die Beziehung dauerhaft im öffentlichen Raum markieren.

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