Köln und Krankenkassen einigen sich auf neue Regelung für Rettungsdienstgebühren

Köln und Krankenkassen einigen sich auf neue Regelung für Rettungsdienstgebühren
Köln und Krankenkassen einigen sich auf neue Regelung für Rettungsdienstgebühren

Die Stadt Köln hat mit den Krankenkassen eine Einigung über neue Gebührentarife für Einsätze des Rettungsdienstes erzielt. Nach Angaben der Stadt wurde damit eine finanzielle Belastung für Patientinnen und Patienten abgewendet, um zu verhindern, dass Menschen in medizinischen Notlagen aus Angst vor Kosten zögern, den Rettungsdienst zu alarmieren.

Einigung mit den Krankenkassen

Nach intensiven Abstimmungen verständigten sich die Stadtverwaltung und die Krankenkassen auf Tarifregelungen für die Abrechnung von Rettungstransportwagen und Notarzteinsatzfahrzeugen. Die Vereinbarungen betreffen die zwischen der Stadt und den Kostenträgern vereinbarten Gebührensätze für diese Leistungen.

Bedeutung für Patientinnen und Patienten

Die Stadt betont, dass durch die Einigung eine direkte finanzielle Belastung von Betroffenen vermieden wird. Ziel ist es demnach, sicherzustellen, dass Menschen in einer medizinischen Notsituation ohne Sorge vor möglichen Kosten Hilfe anfordern.

Weiteres Verfahren

Der neue Entwurf der Rettungsdienstgebührensatzung wird nun den politischen Gremien der Stadt Köln zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Eine Entscheidung ist für die Ratssitzung am 5. Februar vorgesehen.

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